Profile of Cornelius Homann

Radikaler Kulturwandel

Digitalisierung im Verkehrswegebau

Der Großkonzern STRABAG leistet in der BIM-Implementierung bei Verkehrswegebau-Projekten Pionierarbeit. Doch unabhängig von der Größe stellt BIM alle Unternehmen und auch die öffentliche Hand als Auftraggeber vor die gleichen Herausforderungen.

Die Digitalisierung stellt Chance und Risiko zugleich dar. Die Chance, Potenziale aufzudecken und in einem rollierenden Prozess kontinuierlich zu optimieren. Das Risiko, die eigene Belegschaft mit einer Vielzahl an innovativen und zum Teil disruptiven Lösungen zu überfordern oder gar nicht in den Umgestaltungsprozess mit einzubeziehen.

Dieser laufende Change Prozess macht sich in der gesamten Industrie bemerkbar. Angesichts dessen, umfassen drei wesentliche Komponenten die digitale Transformation in der Bauindustrie: Mensch, Verträge/Normen und Technologie, die sich gegenseitig in Art und Umfang beeinflussen.

Die große Herausforderung eines traditionellen Baukonzerns ist es daher, federführend diesen Veränderungsprozess zu steuern und als positives Beispiel Standards und digitale Innovationen aktiv mitzugestalten. Denn der One Size Fits All-Lösungsansatz für die Projektbearbeitung ist aufgrund der vielfältigen Bearbeitungsschritte und (regionalen) Umstände nicht vorzufinden.

Autor: Julia Zimmermann

Den vollständigen Artikel finden Sie unter folgendem Link: https://www.build-ing.de/fachartikel/detail/radikaler-kulturwandel/
Radikaler Kulturwandel

Digitalisierung im Verkehrswegebau

Der Großkonzern STRABAG leistet in der BIM-Implementierung bei Verkehrswegebau-Projekten Pionierarbeit. Doch unabhängig von der Größe stellt BIM alle Unternehmen und auch die öffentliche Hand als Auftraggeber vor die gleichen Herausforderungen.

Die Digitalisierung stellt Chance und Risiko zugleich dar. Die Chance,...
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BIM 360 Neuerungen

Auf der Autodesk University in Las Vegas wurden neben der Autodesk Construction Cloud weitreichende Verbesserungen und Entwicklungen in unserem BIM 360 Portfolio verkündet. All diese werden im BIM on Air Webinar am 3. Dezember 2019 vorgestellt.

Document Management

Das Erstellen und Einrichten von Projekten wird komfortabler, neben der Ordnerstruktur, Aufgabentypen & -fehlerursachen und Checklisten-Vorlagen können weitere Vorgabedefinitionen direkt in einer Projektvorlage festgelegt und einfach übernommen werden. Nun können auch benutzerdefinierte Rollen als unternehmensweite Standards erstellt und vorab Ordnern zugewiesen werden. Und das in einer verbesserten Fly-Out-Berechtigungskonfiguration. Hinzu kommt eine zusätzliche Berechtigungsebene „Nur anzeigen“

Das Verschieben von Ordnern inklusive deren Inhalt sowie Unterordnern ist innerhalb von Projektdateien oder Plänen möglich. Sämtliche Verlinkungen und Referenzen bleiben bestehen! Durch das Verschieben von Ordnern werden die zugehörigen Berechtigungseinstellungen und Abonnenten entfernt. Berechtigungen werden vom Zielordner übernommen. Personen, die den Zielordner abonnieren, werden zu Abonnenten vom verschobenen Ordner.

Wenn einem Benutzer bisher nur die Berechtigung zur Ansicht bestimmter Ordner erteilt wurde, konnte er nicht die gesamte Ordnerhierarchie sehen. Dies führte zu Verwirrung darüber, was der Inhalt des Ordners war. Für das Anzeigen der übergeordneten Ordnerstruktur gibt es eine Admin-Einstellung, mit der Betrachter ausgegraute Ordnernamen von Ordnern sehen können, für die sie keine Berechtigung zum Anzeigen haben.


Autor: Stephanie Hoerndler


Den vollständigen Artikel finden Sie unter folgendem Link: https://blogs.autodesk.com/bimblog/bim-360-whats-new/
BIM 360 Neuerungen

Auf der Autodesk University in Las Vegas wurden neben der Autodesk Construction Cloud weitreichende Verbesserungen und Entwicklungen in unserem BIM 360 Portfolio verkündet. All diese werden im BIM on Air Webinar am 3. Dezember 2019 vorgestellt.

Document Management

Das Erstellen und Einrichten von Projekten wird komfortabler, neben der Ordnerstruktur,...
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Hasta la vista, Baby!

Künstliche Intelligenz

Was Hollywood beim Terminator zum Spektakel macht, wird in der industriellen Produktion zunehmend zur Realität: selbstlernende künstliche Intelligenz. Ein Überblick über Entwicklungsstand, Potenziale und Risiken der KI für den industriellen Einsatz.

Von persönlichen Assistenten, selbstfahrende Autos und hochautomatisierte Fabriken

Das Smartphone, das die Gewohnheiten seiner Benutzer lernt und diese dynamisch in Ihrem Leben unterstützt; selbstfahrende Autos, die ihre Passagiere selbstständig von A nach B bringen; automatisierte Bilderkennung und Maschinen und Anlagen, die sich selbst steuern, sind heute schon nicht mehr Science Fiction. Um diese Funktionen zu ermöglichen, ist eine entsprechende intelligente Algorithmik und Sensorik notwendig, die in den vergangenen Jahren häufig unter dem Synonym Künstliche Intelligenz (KI) zusammengefasst werden. Künstliche Intelligenz als Alltagstechnologie

Kaum ein Technologiethema der vergangenen Jahre fand mehr öffentliche Resonanz als jenes der künstlichen Intelligenz. Systeme, welche die Fähigkeiten des Menschen, auf unvorhergesehene Ereignisse flexibel zu reagieren, nachahmen, erreichten einen Entwicklungsstand, der eine breitere Anwendung erlaubt. Faktoren, die den breiten Einsatz ermöglichen, sind die dramatische Entwicklung leistungsfähiger Informationstechnologie und die sinkenden Kosten von Sensorsystemen sowie deren Modularisierung und Vernetzung.

Die intelligente Verknüpfung von Sensorik und Aktorik mittels leistungsfähiger Informationstechnologie ermöglicht es automatisierten und autonomen Systemen, sich in einer veränderlichen Umwelt zurechtzufinden oder dynamisch auf sich ändernde Systemzustände zu reagieren. Im Gegensatz zu klassischen Steuerungs- und Regelungssystemen lassen sich durch den Einsatz lernfähiger Algorithmen Systeme schaffen, deren Leistungsfähigkeit sich selbständig verbessert.


Autor: Dipl.-Ing. Dr. Walter Mayrhofer

Bildquelle: phonlamaiphoto/stock.adobe.com


Den vollständigen Artikel finden Sie unter folgendem Link: https://www.build-ing.de/fachartikel/detail/hasta-la-vista-baby/
Hasta la vista, Baby!

Künstliche Intelligenz

Was Hollywood beim Terminator zum Spektakel macht, wird in der industriellen Produktion zunehmend zur Realität: selbstlernende künstliche Intelligenz. Ein Überblick über Entwicklungsstand, Potenziale und Risiken der KI für den industriellen Einsatz.

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