Profile of Robert Schütz

eTASK als Aussteller auf der BIM World MUNICH – Das führende Event für innovative BIM Lösungen, IT-Anwendungen und neue IoT Technologien in der Baubranche

Die BIM World ist die führende Veranstaltung für anwenderbezogene Lösungen rund um die Modellierung von Gebäudeinformationen und neue Technologien für das Bauwesen, die Immobilienwirtschaft und die Stadtplanung: Am 26. und 27. November präsentieren über 180 Aussteller und 200 Referenten den mehr als 5000 Besuchern die Chancen und Möglichkeiten, die BIM als Standard und Treiber von Technologien hat.

eTASK wird auch dieses Jahr sowohl mit Vorträgen, als auch mit einem eigenen Stand für Sie vor Ort ansprechbar sein. Nutzen Sie die Plattform um sich über Produkte, Innovationen, Trends und den aktuellen Stand der Standardisierung im Building Information Modeling sowie im besonderen zu den Entwicklungen beim „BIM4FM“ zu informieren.



Vortrag Klaus Aengenvoort: Praxiserfahrungen aus Open- und Closed-BIM Projekten mit Fokus auf den Gebäudebetrieb Dienstag, 26. November 2019 um 13:25 auf Congress Stage 2



Building Information Modeling repräsentiert die Digitalisierung und Prozessoptimierung der gesamten Bau- und Gebäudeindustrie. BIM und digitale Gebäudemodelle sind die treibende Kraft hinter Innovation und Leistung in der Bauindustrie, Städteplanung und regionalen Entwicklung. Die BIM World MUNICH bringt das gesamte BIM Ökosystem zusammen und ist DIE Plattform für alle Beteiligten in der Branche.



Veranstaltungsort: ICM Internationales Congress Center München Messe München 81823 München

Sie finden uns auf der BIM World an Stand #84

Termin: 26. – 27. November 2018
eTASK als Aussteller auf der BIM World MUNICH – Das führende Event für innovative BIM Lösungen, IT-Anwendungen und neue IoT Technologien in der Baubranche

Die BIM World ist die führende Veranstaltung für anwenderbezogene Lösungen rund um die Modellierung von Gebäudeinformationen und neue Technologien für das Bauwesen, die Immobilienwirtschaft und die Stadtplanung: Am...
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bauma 2019 beginnt in Kürze: (18. – 14 April 2019) bauma 2019 (18. – 14 April 2019)

Sie sind Austeller an der bauma 2019, der weltweit bedeutendsten Messe der Baumaschinen- und Bergbaumaschinenbranche?

Starten Sie jetzt mti den nötigen Kommunikationsmaßnahmen.

Das erfordert eine professionelle Vorbereitung, mit der Sie jetzt beginnen sollten.

Professionelle Kommunikation ist ein Muss – vor, während und nach der bauma.

Mit bautalk erreichen Sie Ihr Ziel:

http://www.bautalk.ch/4228-2/

Für weitere Fragen:

---> mail@bautalk.ch

---> 0177/ 27 46 459

www.bautalk.com
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Optimierte Gebäudenutzung. Welchen Nutzen bringt BIM2FM

Alle reden vom BIM (Building Information Modeling). Auch an der kommenden Swissbau in Basel vom 14. bis 18. Januar 2020 wird die Digitalisierung wieder das Thema sein. Wir gehen der Frage nach: Welchen Nutzen hat BIM wirklich, wenn es um die Optimierung der Gebäudetechnik und die Energieeinsparung geht?

Ein Gebäude verursacht nach der Fertigstellung oft 20-mal mehr Kosten als in der Planungs- und Bauphase. Das grösste Einsparungspotential besteht daher bei der Nutzung und Betreibung. Alle Ausgaben für den Energieverbrauch und die optimale Gebäudetechnik müssen also lange vorher geplant und berechnet werden. Dank BIM ist das möglich. Denn mit BIM2FM-Lösungen lassen sich entscheidende Kosten- und Zeiteinsparungen und eine hohe Steigerung der Rendite erzielen.

Ein Focus an der Swissbau 2020: BIM und FM Auch an der Swissbau 2020 stehen die Themen BIM und Facility Management sowie ganzheitliche Prozessbetrachtungen wieder im Fokus. Ziel ist die Entwicklung neuer unterstützender Arbeitsmittel für einen verlustfreien Informationsfluss. Unter Berücksichtigung der neuen Denk- und Prozessansätze im Zusammenhang mit BIM, geht es dabei um Fragestellungen der digitalen Bauwerksdokumentation oder um digitale Gebäudemodelle für die Bewirtschaftung. Daher müssen im Auftrag und bei der Zusammenarbeit mit dem Bauherrn (Eigentümer/Mieter) auch der Nutzungs- und Betriebsprozesse zu Beginn definiert werden. Dadurch fliessen Anforderungen als Grundlage für die Planung frühzeitig ein. Zentrum des Entwicklungsprozesses ist der digitale Zwilling, der bekanntlich nicht nur die reine dreidimensionale Abbildung eines Gebäudes im virtuellen Raum darstellt. Im digitalen Modell sind neben den Abmessungen, noch detailliertere Informationen über die Bauteile hinterlegt. Hierzu gehören die Beziehungen zu benachbarten Elementen, dann bauphysikalische Eigenschaften wie Wärmedurchlasskoeffizient, Energieeffizienzklassen, Brandschutzklassen, u.v.m. Darüber hinaus beinhalten diese Eigenschaften, auch Properties genannt, u.U. sogar die Bezugsquelle, die Lieferzeit und den Listenpreis der notwendigen Ersatzteile. Im Falle einer technischen Störung kann man diese Fakten einfach abfragen oder sie werden in der digitalen Störungsmeldung gleich mitgeliefert. Für das FM bieten diese Möglichkeiten eine enorme Erleichterung und Einsparung von Zeit und Kosten.

Spätere Kostenentwicklung lässt sich vorab simulieren Die Entwicklung der zukünftigen Kosten wird so von Anfang minimiert. Es lassen sich z.B. aufgrund der Dämmeigenschaften und der Heizleistungen und Belüftungsdaten, die Raumtemperatur zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten vorausberechnen und somit auch die Energiekosten. Oder umgekehrt: Das gewünschte Raumklima und die Vorgabe „minimale Energiekosten und minimaler Co2-Aussstoss“, erlauben es, alle weiteren erforderlichen Parameter vorab entsprechend zu definieren. Den gesamten Unterhalt und selbst den Rückbau könnte man vorausplanen und -berechnen noch bevor der Grundstein gelegt wurde. Somit beschreibt das Digitale Modell nicht nur den Aufbau, sondern liefert vor allem die Grundlage für die Simulation des späteren – viel kostenintensiveren– Ablaufs.

Ein Beispiel: Building Tracker generiert Simulation im laufenden Betrieb Auf der Internetseite der Swissbau wird hierzu folgendes Beispiel beschrieben: Der Gebäudesimulator IDA Indoor Climate and Energy (IDA ICE) vom schwedischen Anbieter EQUA lässt den Nutzer bereits in der frühen Planungsphase in die erweiterte virtuelle Realität des künftigen Gebäudebetriebs eintauchen. Damit sind schon vor den relevanten Entscheiden die Kosten verschiedener Ausführungsoptionen und ihrer Kombinationen bekannt. Der EQUA Building Tracker kalibriert das Digitale Modell selbstständig anhand via Cloud übermittelter Messdaten und macht den Zwilling fortlaufend deckungsgleich mit dem Gebäude. Der Building Tracker verfügt über hunderttausende virtuelle Sensoren und liefert Informationen über den Gebäudezustand, die sonst nur durch teure Messungen ermittelt werden könnten.

Die Gebäude- und Workflowdokumentation mit BIM Die Arbeit und die Entscheidungen von Liegenschaftsverwaltungen oder Facility-Managern beruht oft noch immer auf Datenbanken, die nur graphische Informationen beinhalten. Dabei könnten CAFM-Programme (Computer Aided Facility Management) längst alle wichtigen Fakten als eigene Untergruppe aus dem BIM-Modell beziehen. Mit Systemen wie z.B. Autodesk Revit ist es längst möglich, weitere Technologien mit BIM zu vernetzen. Konkret: Dank dem relativ offenen Systemcode der BIM Software, lassen sich die Gebäudesensorik und die Gebäudeleittechnik von Anfang an in das gesamte BIM Konzept integrieren. Somit ist eine umfassende Gebäude- und Workflowdokumentation mittels BIM möglich. Das digital geplante Gebäudemodell wird damit zur „Echtzeit-basierten Steuer-, Mess- und Regelzentrale“, die den gesamten Lebenszyklus technisch und wirtschaftlich optimiert.

CAFM und BIM lassen sich problemlos kombinieren Einer der führenden Anbieter für BIM-kompatible Softwareprodukte für die Immobilienwirtschaft, ist das deutsche Unternehmen eTask mit Sitz in Köln. Der Geschäftsführer Klaus Aengenvoort fasst den Kundennutzen wie folgt zusammen: „Wir ermöglichen unseren Kunden aus Wirtschaft und Öffentlicher Verwaltung eine sichere und zielführende Investition in die Digitalisierung der Immobilienprozesse. Alle eTASK Produkte sind miteinander kombinierbar. Da die Datenhaltung in der CAFM-Lösung stets nach den internationalen BIM Standards erfolgt, funktioniert der Import- und Export von Bestandsdaten mit kompatibler Objektmanagement Software anderer Hersteller verlustfrei und unkompliziert. Auch an der Swissbau in Basel präsentieren sich 2020 wieder zahlreiche neue Anbieter von BIM-Lösungen, die sich dem gesamten Lebenszyklus einer Immobilie widmen. Ein Besuch lohnt sich.
Alle reden vom BIM (Building Information Modeling). Auch an der kommenden Swissbau in Basel vom 14. bis 18. Januar 2020 wird die Digitalisierung wieder das Thema sein. Wir gehen der Frage nach: Welchen Nutzen hat BIM wirklich, wenn es um die Optimierung der Gebäudetechnik und die Energieeinsparung geht?

Ein Gebäude verursacht nach der Fertigstellung oft 20-mal mehr Kosten als...
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