Umbau und Ausbau Betriebsgelände Bau- und Gartenbetrieb Lahr Published by Tenders Electronic Daily

Umbau und Ausbau Betriebsgelände Bau- und Gartenbetrieb Lahr

Application deadline

13.09.2022, 10:30 hour

Procedure

Negotiated procedure (competitive procedure with negotiation)

Order type

Provision of services.

Main CPV code
  • Architectural services for buildings
    71221000-3
Language

German

Contracting authority / owner

Stadt Lahr
Schillerstraße 23
77933 Lahr
Germany
Tel.: +49 78219100611
Fax: +49 78219100612
E-Mail: ausschreibung@lahr.de
Website: http://www.lahr.de

assignment

Der Bau- und Gartenbetrieb Lahr hat seinen Hauptsitz in der Gutleutstraße 23 in Lahr (Flurstück Nr. 4290). Auf dem Gelände befinden sich mehrere Hallen, Werkstätten sowie Sozialräume. Die einzelnen Fahrzeug- und Gerätehallen wurden in den 1960er Jahren errichtet und entsprechen nicht mehr dem aktuellen Standard und Bedarf. Das Leistungsspektrum des BGL ist seitdem enorm gewachsen und somit auch der Fuhrpark. Die Unterstellplätze der Fahrzeuge reichen nicht mehr aus und weitere, gut geeignete Büroräume werden benötigt.Die vorhanden Lagerräume und Garagen befinden sich überwiegend in einem schlechten baulichen Zustand. Der Personalbereich mit Kleingerätewerkstatt und Lager, der im Jahr 2001 errichtet wurde, funktioniert hingegen bis heute sehr gut. An diesem Gebäude sollten im Zuge des Umbaus jedoch Sanierungsarbeiten, wie Erneuerung des Anstrichs, vorgenommen werden.In 2019 wurde eine Konzeptstudie erarbeitet.Auf dem Betriebshof sollen neue, witterungsgeschützte Abstellflächen für die Fahrzeuge geschaffen werden. Das Konzept sieht vor, auf dem Betriebshof zwei neue Gebäude zu errichten, eine Kalthalle mittig im Hof sowie ein Büro- und Werkstattgebäude entlang der Gutleutstraße.Im Ergebnis wurde vorgeschlagen, das Anwesen Gutleutstr.25/27 sowie die kleinteiligen Garagengebäude im Zentrum des BGL Grundstückes dafür abzubrechen.Geplant ist ein Umbau in zwei Bauabschnitten. Im ersten Bauabschnitt wird das Büro- undWerkstattgebäude geschaffen, im zweiten folgt dann die neue Kalthalle.Ein neues Bürogebäude soll entstehen, in dem nicht nur Platz für mehr Büroräume, sondern auch eine neue KFZ-Werkstatt und eine „warme“ Garage für Großfahrzeuge geschaffen werden.Aufgrund der nahezu kompletten Versiegelung des Areals, sollen die Flachdächer begrünt und zur regenerativen Energiegewinnung genutzt werden.Büro- und Werkstattgebäude:Das Bestandsgebäude soll abgebrochen werden. Der neue Bau soll im Sinne einer guten städtebaulichen Ausformung, als straßenbegleitender Bau vorgesehen werden. In der Gestalt soll dieser klar mit dem bereits bestehenden Personal- und Werkstattgebäude eine einheitliche Präsenz bilden.Das neue Gebäude ist um Stellplatztiefe von der Straße abzurücken, um neue Parkmöglichkeiten, ohne Überkreuzung mit dem Betriebsverkehr, anbieten zu können.Im Erdgeschoss sind Warmhalle, Werkstatt- und Lagerbereiche anzuordnen.Die vertikale Erschließung der Büroräume ist am Dreh- und Angelpunkt des Bauhofs anzuordnen. Die Büros sollen auf einer Ebene im Obergeschoss mit optimaler Übersicht über den Hof angeordnet werden. Flachdachflächen sind für Regenwasserrückhaltung und Begrünung vorzusehen.Kalthalle:Die neue Fahrzeughalle ist mit den bestehenden Lagergebäuden zu verbinden.Die neue Durchfahrtlösung soll für eine sichere und einfachere Verkehrsführung sorgen und durch die Schaffung vieler großer Abstellflächen im Trockenen ist das tägliche An- und Abhängen der Anhänger nicht mehr nötig.Die sichere Verwahrung von für den Folgetag gerichteten Fahrzeugen, i...
Der Bau- und Gartenbetrieb Lahr hat seinen Hauptsitz in der Gutleutstraße 23 in Lahr (Flurstück Nr. 4290). Auf dem Gelände befinden sich mehrere Hallen, Werkstätten sowie Sozialräume. Die einzelnen Fahrzeug- und Gerätehallen wurden in den 1960er Jahren errichtet und entsprechen nicht mehr dem aktuellen...
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Description of procurement /scope of services

Der Bau- und Gartenbetrieb Lahr hat seinen Hauptsitz in der Gutleutstraße 23 in Lahr (Flurstück Nr. 4290). Auf dem Gelände befinden sich mehrere Hallen, Werkstätten sowie Sozialräume. Die einzelnen Fahrzeug- und Gerätehallen wurden in den 1960er Jahren errichtet und entsprechen nicht mehr dem aktuellen Standard und Bedarf. Das Leistungsspektrum des BGL ist seitdem enorm gewachsen und somit auch der Fuhrpark. Die Unterstellplätze der Fahrzeuge reichen nicht mehr aus und weitere, gut geeignete Büroräume werden benötigt.Die vorhanden Lagerräume und Garagen befinden sich überwiegend in einem schlechten baulichen Zustand. Der Personalbereich mit Kleingerätewerkstatt und Lager, der im Jahr 2001 errichtet wurde, funktioniert hingegen bis heute sehr gut. An diesem Gebäude sollten im Zuge des Umbaus jedoch Sanierungsarbeiten, wie Erneuerung des Anstrichs, vorgenommen werden.In 2019 wurde eine Konzeptstudie erarbeitet.Auf dem Betriebshof sollen neue, witterungsgeschützte Abstellflächen für die Fahrzeuge geschaffen werden. Das Konzept sieht vor, auf dem Betriebshof zwei neue Gebäude zu errichten, eine Kalthalle mittig im Hof sowie ein Büro- und Werkstattgebäude entlang der Gutleutstraße.Im Ergebnis wurde vorgeschlagen, das Anwesen Gutleutstr.25/27 sowie die kleinteiligen Garagengebäude im Zentrum des BGL Grundstückes dafür abzubrechen.Geplant ist ein Umbau in zwei Bauabschnitten. Im ersten Bauabschnitt wird das Büro- undWerkstattgebäude geschaffen, im zweiten folgt dann die neue Kalthalle.Ein neues Bürogebäude soll entstehen, in dem nicht nur Platz für mehr Büroräume, sondern auch eine neue KFZ-Werkstatt und eine „warme“ Garage für Großfahrzeuge geschaffen werden.Aufgrund der nahezu kompletten Versiegelung des Areals, sollen die Flachdächer begrünt und zur regenerativen Energiegewinnung genutzt werden.Büro- und Werkstattgebäude:Das Bestandsgebäude soll abgebrochen werden. Der neue Bau soll im Sinne einer guten städtebaulichen Ausformung, als straßenbegleitender Bau vorgesehen werden. In der Gestalt soll dieser klar mit dem bereits bestehenden Personal- und Werkstattgebäude eine einheitliche Präsenz bilden.Das neue Gebäude ist um Stellplatztiefe von der Straße abzurücken, um neue Parkmöglichkeiten, ohne Überkreuzung mit dem Betriebsverkehr, anbieten zu können.Im Erdgeschoss sind Warmhalle, Werkstatt- und Lagerbereiche anzuordnen.Die vertikale Erschließung der Büroräume ist am Dreh- und Angelpunkt des Bauhofs anzuordnen. Die Büros sollen auf einer Ebene im Obergeschoss mit optimaler Übersicht über den Hof angeordnet werden. Flachdachflächen sind für Regenwasserrückhaltung und Begrünung vorzusehen.Kalthalle:Die neue Fahrzeughalle ist mit den bestehenden Lagergebäuden zu verbinden.Die neue Durchfahrtlösung soll für eine sichere und einfachere Verkehrsführung sorgen und durch die Schaffung vieler großer Abstellflächen im Trockenen ist das tägliche An- und Abhängen der Anhänger nicht mehr nötig.Die sichere Verwahrung von für den Folgetag gerichteten Fahrzeugen, ist gewährleistet.Auf eine optimale Lüftung und viel Tageslicht in der Kalthalle ist zu achten. Die Dachneigung dieser Dächer sind für PV-Montage vorzusehen. Die begrünten Flachdachflächen sollen für Regenwasserrückhaltung und für ein gutes Klima sorgen.Ziel diese Verfahrens ist die Vergabe der hierzu erforderlichen Objektplanung Gebäude und Innenräume / Umbauten und Modernisierungen von Gebäuden und Innenräumen (§§ 34-36 HOAI) LP 2-9 stufenweise, zunächst LP 2-4.
Der Bau- und Gartenbetrieb Lahr hat seinen Hauptsitz in der Gutleutstraße 23 in Lahr (Flurstück Nr. 4290). Auf dem Gelände befinden sich mehrere Hallen, Werkstätten sowie Sozialräume. Die einzelnen Fahrzeug- und Gerätehallen wurden in den 1960er Jahren errichtet und entsprechen nicht mehr dem aktuellen...
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Others CPV Codes
  • Architectural services for buildings
    71221000-3
Project adress

Region (NUTS code): DE134 Ortenaukreis

Deutschland-Lahr: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

2022/S 156-448017

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Lahr
Postanschrift: Schillerstraße 23
Ort: Lahr
NUTS-Code: DE134 Ortenaukreis
Postleitzahl: 77933
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Marple, Elizabeth
E-Mail: ausschreibung@lahr.de
Telefon: +49 78219100611
Fax: +49 78219100612
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.lahr.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/3feb0db8-9bf4-48a9-8a35-0b5888e65933
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Umbau und Ausbau Betriebsgelände Bau- und Gartenbetrieb Lahr

Referenznummer der Bekanntmachung: LXII/2022
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Bau- und Gartenbetrieb Lahr hat seinen Hauptsitz in der Gutleutstraße 23 in Lahr (Flurstück Nr. 4290). Auf dem Gelände befinden sich mehrere Hallen, Werkstätten sowie Sozialräume.

Die einzelnen Fahrzeug- und Gerätehallen wurden in den 1960er Jahren errichtet und entsprechen nicht mehr dem aktuellen Standard und Bedarf. Das Leistungsspektrum des BGL ist seitdem enorm gewachsen und somit auch der Fuhrpark. Die Unterstellplätze der Fahrzeuge reichen nicht mehr aus und weitere, gut geeignete Büroräume werden benötigt.

Die vorhanden Lagerräume und Garagen befinden sich überwiegend in einem schlechten baulichen Zustand.

Der Personalbereich mit Kleingerätewerkstatt und Lager, der im Jahr 2001 errichtet wurde, funktioniert hingegen bis heute sehr gut. An diesem Gebäude sollten im Zuge des Umbaus jedoch Sanierungsarbeiten, wie Erneuerung des Anstrichs, vorgenommen werden.

In 2019 wurde eine Konzeptstudie erarbeitet.

Auf dem Betriebshof sollen neue, witterungsgeschützte Abstellflächen für die Fahrzeuge geschaffen werden.

Das Konzept sieht vor, auf dem Betriebshof zwei neue Gebäude zu errichten, eine Kalthalle mittig im Hof sowie ein Büro- und Werkstattgebäude entlang der Gutleutstraße.

Im Ergebnis wurde vorgeschlagen, das Anwesen Gutleutstr.25/27 sowie die kleinteiligen Garagengebäude im Zentrum des BGL Grundstückes dafür abzubrechen.

Geplant ist ein Umbau in zwei Bauabschnitten. Im ersten Bauabschnitt wird das Büro- und

Werkstattgebäude geschaffen, im zweiten folgt dann die neue Kalthalle.

Ein neues Bürogebäude soll entstehen, in dem nicht nur Platz für mehr Büroräume, sondern auch eine neue KFZ-Werkstatt und eine „warme“ Garage für Großfahrzeuge geschaffen werden.

Aufgrund der nahezu kompletten Versiegelung des Areals, sollen die Flachdächer begrünt und zur regenerativen Energiegewinnung genutzt werden.

Büro- und Werkstattgebäude:

Das Bestandsgebäude soll abgebrochen werden. Der neue Bau soll im Sinne einer guten städtebaulichen Ausformung, als straßenbegleitender Bau vorgesehen werden. In der Gestalt soll dieser klar mit dem bereits bestehenden Personal- und Werkstattgebäude eine einheitliche Präsenz bilden.

Das neue Gebäude ist um Stellplatztiefe von der Straße abzurücken, um neue Parkmöglichkeiten, ohne Überkreuzung mit dem Betriebsverkehr, anbieten zu können.

Im Erdgeschoss sind Warmhalle, Werkstatt- und Lagerbereiche anzuordnen.

Die vertikale Erschließung der Büroräume ist am Dreh- und Angelpunkt des Bauhofs anzuordnen. Die Büros sollen auf einer Ebene im Obergeschoss mit optimaler Übersicht über den Hof angeordnet werden. Flachdachflächen sind für Regenwasserrückhaltung und Begrünung vorzusehen.

Kalthalle:

Die neue Fahrzeughalle ist mit den bestehenden Lagergebäuden zu verbinden.

Die neue Durchfahrtlösung soll für eine sichere und einfachere Verkehrsführung sorgen und durch die Schaffung vieler großer Abstellflächen im Trockenen ist das tägliche An- und Abhängen der Anhänger nicht mehr nötig.

Die sichere Verwahrung von für den Folgetag gerichteten Fahrzeugen, ist gewährleistet.

Auf eine optimale Lüftung und viel Tageslicht in der Kalthalle ist zu achten. Die Dachneigung dieser Dächer sind für PV-Montage vorzusehen. Die begrünten Flachdachflächen sollen für Regenwasserrückhaltung und für ein gutes Klima sorgen.

Ziel diese Verfahrens ist die Vergabe der hierzu erforderlichen Objektplanung Gebäude und Innenräume / Umbauten und Modernisierungen von Gebäuden und Innenräumen (§§ 34-36 HOAI) LP 2-9 stufenweise, zunächst LP 2-4.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE134 Ortenaukreis
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Bau- und Gartenbetrieb Lahr hat seinen Hauptsitz in der Gutleutstraße 23 in Lahr (Flurstück Nr. 4290). Auf dem Gelände befinden sich mehrere Hallen, Werkstätten sowie Sozialräume.

Die einzelnen Fahrzeug- und Gerätehallen wurden in den 1960er Jahren errichtet und entsprechen nicht mehr dem aktuellen Standard und Bedarf. Das Leistungsspektrum des BGL ist seitdem enorm gewachsen und somit auch der Fuhrpark. Die Unterstellplätze der Fahrzeuge reichen nicht mehr aus und weitere, gut geeignete Büroräume werden benötigt.

Die vorhanden Lagerräume und Garagen befinden sich überwiegend in einem schlechten baulichen Zustand.

Der Personalbereich mit Kleingerätewerkstatt und Lager, der im Jahr 2001 errichtet wurde, funktioniert hingegen bis heute sehr gut. An diesem Gebäude sollten im Zuge des Umbaus jedoch Sanierungsarbeiten, wie Erneuerung des Anstrichs, vorgenommen werden.

In 2019 wurde eine Konzeptstudie erarbeitet.

Auf dem Betriebshof sollen neue, witterungsgeschützte Abstellflächen für die Fahrzeuge geschaffen werden.

Das Konzept sieht vor, auf dem Betriebshof zwei neue Gebäude zu errichten, eine Kalthalle mittig im Hof sowie ein Büro- und Werkstattgebäude entlang der Gutleutstraße.

Im Ergebnis wurde vorgeschlagen, das Anwesen Gutleutstr.25/27 sowie die kleinteiligen Garagengebäude im Zentrum des BGL Grundstückes dafür abzubrechen.

Geplant ist ein Umbau in zwei Bauabschnitten. Im ersten Bauabschnitt wird das Büro- und

Werkstattgebäude geschaffen, im zweiten folgt dann die neue Kalthalle.

Ein neues Bürogebäude soll entstehen, in dem nicht nur Platz für mehr Büroräume, sondern auch eine neue KFZ-Werkstatt und eine „warme“ Garage für Großfahrzeuge geschaffen werden.

Aufgrund der nahezu kompletten Versiegelung des Areals, sollen die Flachdächer begrünt und zur regenerativen Energiegewinnung genutzt werden.

Büro- und Werkstattgebäude:

Das Bestandsgebäude soll abgebrochen werden. Der neue Bau soll im Sinne einer guten städtebaulichen Ausformung, als straßenbegleitender Bau vorgesehen werden. In der Gestalt soll dieser klar mit dem bereits bestehenden Personal- und Werkstattgebäude eine einheitliche Präsenz bilden.

Das neue Gebäude ist um Stellplatztiefe von der Straße abzurücken, um neue Parkmöglichkeiten, ohne Überkreuzung mit dem Betriebsverkehr, anbieten zu können.

Im Erdgeschoss sind Warmhalle, Werkstatt- und Lagerbereiche anzuordnen.

Die vertikale Erschließung der Büroräume ist am Dreh- und Angelpunkt des Bauhofs anzuordnen. Die Büros sollen auf einer Ebene im Obergeschoss mit optimaler Übersicht über den Hof angeordnet werden. Flachdachflächen sind für Regenwasserrückhaltung und Begrünung vorzusehen.

Kalthalle:

Die neue Fahrzeughalle ist mit den bestehenden Lagergebäuden zu verbinden.

Die neue Durchfahrtlösung soll für eine sichere und einfachere Verkehrsführung sorgen und durch die Schaffung vieler großer Abstellflächen im Trockenen ist das tägliche An- und Abhängen der Anhänger nicht mehr nötig.

Die sichere Verwahrung von für den Folgetag gerichteten Fahrzeugen, ist gewährleistet.

Auf eine optimale Lüftung und viel Tageslicht in der Kalthalle ist zu achten. Die Dachneigung dieser Dächer sind für PV-Montage vorzusehen. Die begrünten Flachdachflächen sollen für Regenwasserrückhaltung und für ein gutes Klima sorgen.

Ziel diese Verfahrens ist die Vergabe der hierzu erforderlichen Objektplanung Gebäude und Innenräume / Umbauten und Modernisierungen von Gebäuden und Innenräumen (§§ 34-36 HOAI) LP 2-9 stufenweise, zunächst LP 2-4.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 10/01/2023
Ende: 11/01/2027
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3) sowie ergänzend in den Bewerbungsunterlagen.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

- Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen;

- Verbindliche Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen nach § 46 (2) VgV

- Nachweis der beruflichen Qualifikation (Ingenieur oder vergleichbare Qualifikation)

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

- Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2.000.000 EUR, für sonstige Schäden 2.000.000EUR)

- Eigenerklärung des Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (netto) mit Leistungen in €, die mit der zu vergebenden Dienstleistung vergleichbar sind. (Sonderfall: Ist ein Büro, dass sich neu am Markt befindet, nicht in der Lage alle Geschäftsjahre anzugeben, so ist das Mittel der Umsatzzahlen ab dem Zeitpunkt der Gründung des Büros für die vorangegangenen Geschäftsjahre anzugeben.)

Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Umsatzangaben in Summe.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

-Referenzen des Bewerbers für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren (mit Angabe des Ansprechpartners) Darstellung max. 2 Din A4-Seiten

-Darstellung zu Maßnahmen zur Sicherung der Kosten (max. 1 Din A4-Seite)

Der Bewerber/ die Bewerberin soll beschreiben, wie er speziell mit seiner Planung dafür Sorge trägt, dass die Kosten eingehalten werden. Dabei sollen keine vorgezogenen Planungen für das konkrete Projekt erfolgen, sondern konzeptionelle Ideen, z.B. aus anderen Projekten beschrieben werden.

-Darstellung Maßnahmen zur Sicherung der baulichen Qualität (max. 1 Din A4-Seite)

Der Bewerber/ die Bewerberin soll beschreiben, wie er speziell mit seiner Planung dafür Sorge trägt, dass eine dauerhaft hohe Qualität erreicht wird. Dabei sollen keine vorgezogenen Planungen für das konkrete Projekt erfolgen , sondern konzeptionelle Ideen, z.B. aus anderen Projekten beschrieben werden.

-Maßnahmen zur Sicherung der Termine (max. 1 Din A4-Seite)

Der Bewerber/ die Bewerberin soll beschreiben, wie er speziell mit seiner Planung dafür Sorge trägt, dass die Termine eingehalten werden. Dabei sollen keine vorgezogenen Planungen für das konkrete Projekt erfolgen, sondern konzeptionelle Ideen, z.B. aus anderen Projekten beschrieben werden.

Details zur Bewertung der Referenzen und der Darstellungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/09/2022
Ortszeit: 10:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/11/2022

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Hinweis zur Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen vor der Vergabekammer: Das Serviceportal der Vergabekammer Baden-Württemberg (https://www.service-bw.de/web/guest/leistung/-/sbw/Nachpruefungsverfahren+vor+der+Vergabekammer+beantragen-392-leistung) gibt wichtige Hinweise die zu beachten sind für die Beantragung eines Vergabe Nachprüfungsverfahren, insbesondere auch zu Form und Fristen für Rechtsbehelfe.

Die Stadt Lahr weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Absatz 3 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) unzulässig ist, soweit

1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt.

2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Stadt Lahr gerügt werden,

3.Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Weiter Einzelheiten können § 160 GWB entnommen werden. (https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/index.html)

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Alle 110
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219268730
Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/08/2022