Rhinstraßenbrücke/ Gleisbau- und Deckenschlussarbeiten Published by Tenders Electronic Daily

Rhinstraßenbrücke/ Gleisbau- und Deckenschlussarbeiten

Application deadline

17.08.2020, 13:00 hour

Procedure

Negotiated procedure (negotiated procedure)

Order type

Construction contract

Main CPV code
  • Ballast construction works
    45234130-6
Language

German

Contracting authority / owner

Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft (FEM)
Holzmarktstraße 15-17
10179 Berlin
Germany
E-Mail: einkauf.se3@bvg.de
Website: https://vergabekooperation.berlin

assignment

Gleisbau- und Deckenschlussarbeiten.

Description of procurement /scope of services

Ausbau— 500 m Fugenschnitte;— 310 m3 Straßenaufbruch (Asphalt- und Betonschichten);— 365 m2 Deckenschluss (Gehwegplatten, Betonpflaster, Mosaik, Kleinsteinpflaster);— 1 650 m Hoch- und Tiefborde (Kantensteine, Betonborde, L-Borde);— 2 500 m3 Boden;— 3 000 m2 Grasnarbe;— 2 provisorische Haltestellen;— 500 m3 Kabelgraben;— 1 Stück Rillenschienenweiche auf Holzschwellen in Schotterbettung;— 1 Stück Rillenschienenrahmengleisweiche, bituminös untergossen auf Asphalttragschicht und Betondeckenschluss;— 1 270 m Querschwellengleis;— 55 m Rillenschienenrahmengleis mit Betondeckenschluss;— 26 m Gleistragplatten;— 2 100 t Entsorgung Schotter;— 1 050 t Abfuhr Schotter zum Entsorger der BVG;— 1 580 St. Betonschwellen, Abfuhr zum Entsorger der BVG;— 600 t Entsorgung Asphalt;— 500 t Beton;— 4 500 t Entsorgung Boden und Steine.Einbau— 10 550 m2 Planum herstellen (Straße, Gehweg, Grünflächen);— 3 300 m2 Oberboden 15 cm stark;— 1 400 m3 Kies-Sand-Tragschicht;— 210 m3 Recyclingtragschicht 0/32;— 3 300 m2 Rasenansaat;— 2 500 m Schutzrohr DN 110;— 700 m Schutzrohr DN 63;— 17 Stück Kabelschacht (KS I und KS II);— 5 Stück Schlammfangschacht (Regelblatt 410);— 19 Stück Drainageschacht aus Beton;— 1 850 m2 Geotextil für Drainage;— 880 m Drainagerohr;— 160 m3 Sickerkies 8/16 für Drainage;— 140 m2 Unterschottermatten;— 250 Stück Schienenstoßschweißungen;— 150 m NBS-Gleis;— 12 Stück Gleistragplatten;— 2 Stück Schienenauszugsvorrichtungen;— 50 m Y-Stahlschwellengleis;— 4 Stück Einfache Weiche (Kopfschiene, Betonschwelle);— 780 m2 Asphaltdeckenschluss;— 1 000 m2 Deckenschluss (Gehwegplatten, Betonpflaster, taktile Platten, Mosaik...) - 1.900 m Hoch- und Tiefborde (Kantensteine, Betonborde, L-Borde). Ausbau— 500 m Fugenschnitte;— 310 m3 Straßenaufbruch (Asphalt- und Betonschichten);— 365 m2 Deckenschluss (Gehwegplatten, Betonpflaster, Mosaik, Kleinsteinpflaster);— 1 650 m Hoch- und Tiefborde (Kantensteine, Betonborde, L-Borde);— 2 500 m3 Boden;— 3 000 m2 Grasnarbe;— 2 provisorische... Show more

Project adress

Region (NUTS code): DE300 Berlin
Rhinstraße

Deutschland-Berlin: Gleisbettbauarbeiten

2020/S 139-343205

Auftragsbekanntmachung – Sektoren

Bauauftrag

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft (FEM)
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10179
Land: Deutschland
E-Mail: einkauf.se3@bvg.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://vergabekooperation.berlin

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17332dc30cc-7eb16fb41137a444
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
I.6)Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rhinstraßenbrücke/ Gleisbau- und Deckenschlussarbeiten

Referenznummer der Bekanntmachung: FEM3-0289-2020
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45234130 Gleisbettbauarbeiten
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gleisbau- und Deckenschlussarbeiten.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300 Berlin
Hauptort der Ausführung:

Rhinstraße

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ausbau

— 500 m Fugenschnitte;

— 310 m3 Straßenaufbruch (Asphalt- und Betonschichten);

— 365 m2 Deckenschluss (Gehwegplatten, Betonpflaster, Mosaik, Kleinsteinpflaster);

— 1 650 m Hoch- und Tiefborde (Kantensteine, Betonborde, L-Borde);

— 2 500 m3 Boden;

— 3 000 m2 Grasnarbe;

— 2 provisorische Haltestellen;

— 500 m3 Kabelgraben;

— 1 Stück Rillenschienenweiche auf Holzschwellen in Schotterbettung;

— 1 Stück Rillenschienenrahmengleisweiche, bituminös untergossen auf Asphalttragschicht und Betondeckenschluss;

— 1 270 m Querschwellengleis;

— 55 m Rillenschienenrahmengleis mit Betondeckenschluss;

— 26 m Gleistragplatten;

— 2 100 t Entsorgung Schotter;

— 1 050 t Abfuhr Schotter zum Entsorger der BVG;

— 1 580 St. Betonschwellen, Abfuhr zum Entsorger der BVG;

— 600 t Entsorgung Asphalt;

— 500 t Beton;

— 4 500 t Entsorgung Boden und Steine.

Einbau

— 10 550 m2 Planum herstellen (Straße, Gehweg, Grünflächen);

— 3 300 m2 Oberboden 15 cm stark;

— 1 400 m3 Kies-Sand-Tragschicht;

— 210 m3 Recyclingtragschicht 0/32;

— 3 300 m2 Rasenansaat;

— 2 500 m Schutzrohr DN 110;

— 700 m Schutzrohr DN 63;

— 17 Stück Kabelschacht (KS I und KS II);

— 5 Stück Schlammfangschacht (Regelblatt 410);

— 19 Stück Drainageschacht aus Beton;

— 1 850 m2 Geotextil für Drainage;

— 880 m Drainagerohr;

— 160 m3 Sickerkies 8/16 für Drainage;

— 140 m2 Unterschottermatten;

— 250 Stück Schienenstoßschweißungen;

— 150 m NBS-Gleis;

— 12 Stück Gleistragplatten;

— 2 Stück Schienenauszugsvorrichtungen;

— 50 m Y-Stahlschwellengleis;

— 4 Stück Einfache Weiche (Kopfschiene, Betonschwelle);

— 780 m2 Asphaltdeckenschluss;

— 1 000 m2 Deckenschluss (Gehwegplatten, Betonpflaster, taktile Platten, Mosaik...) - 1.900 m Hoch- und Tiefborde (Kantensteine, Betonborde, L-Borde).

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 18/02/2021
Ende: 17/05/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 1
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den einschlägigen Vorschriften der Sektorenverordnung und des GWB. Der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge wird folgendes System zugrunde gelegt:

1. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge Summarisch auf Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig oder fehlerhaft sind, kann der Auftraggeber den Bewerber im Rahmen des rechtlich Zulässigen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Angaben, Erklärungen und Nachweise innerhalb einer für alle Bewerber einheitlichen Nachfrist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.

2. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern zusätzliche Unterlagen zur Aufklärung, Verifizierung und Validierung der mit den Teilnahmeanträgen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweisen anzufordern.

3. Darauf erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB. Davon kann gegebenenfalls unter den in § 123 Abs. 4 S. 2, Abs. 5, § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen

Abgesehen werden. Des Weiteren kann ein Ausschluss erfolgen bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB, nach § 21 AEntG, nach § 98c AufenthG, nach § 19 MiLoG oder nach § 21 SchwarzArbG. Davon kann nach pflichtgemäßem Ermessen und gegebenenfalls unter den in § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt weiterhin bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindeststandards, die sich aus Ziffer III.2.1)

Bis III.2.3) dieser Bekanntmachung sowie aus der Eigenerklärung

„Fachkundenachweis" (Formblatt) ergeben.

4. Daraufhin folgt die Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben,

Erklärungen und Nachweise. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen.

5. Alle Bewerber die die vorgenannten Eignunsgkriterien erfüllt haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.

Der Nachweis der Eignung kann entweder:

— durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" Variante 2,

— durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank beim Verein für Präqualifikation für Bauunternehmen e.V. und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 3"

— für Bieter/Bewerber die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung Variante 1" erfolgen.

Das Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1 - 3) liegt den Vergabeunterlagen bei.

Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.

Eigenerklärung:

— zum Korruptionsregister;

— Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung;

— Zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister;

— über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §123, 124 GWB;

— über die Zahlung von Steuern;

— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger;

— zum Gewerbezentralregister;

— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;

— dass keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30 Abs. 5 BZRG);

— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer.

Die Erklärungen;

— über Zahlung von Mindestlohn gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz(GVBl. für Berlin vom 22.07.2010, geändert mit GVBl. für Berlin vom 16.06.2012)

— über die Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz(GVBl. für Berlin vom 22.07.2010, geändert mit GVBl. für Berlin vom 16.6.2012);

— die Erklärung gemäß Frauenförderverordnung(FFV) § 1 Abs. 2 FFV

Sind mit dem Angebot einzureichen. Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.

Für Bewerber-/Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied auszufüllen, zu unterschreiben und einzureichen. Dasselbe gilt für mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot benannte Nachunternehmer. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter eine auch für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber eine zutreffende Eigenerklärung gemäß den Varianten 1 bis 3 für dieses Unternehmen vorlegen sowie seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Für die Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene Formular „Verpflichtungserklärung" zu verwenden.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:

Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):

— zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren j

Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3) mit dem Angebot vorzulegen:

— Eigenerklärung Fachkundenachweis

— Es sind mindestens 3 Referenzen, aus der die Erfahrung für die Ausführung von Arbeiten im Bereich Gleisbau-, Straßen- und Haltestellenbau hervorgeht und die Schnittstellen zu am Bau beteiligten Dritten (z. B. Leitungsbaufirmen) beinhalten, nachzuweisen. Die Gliederung hat nach Art der Leistung, Objektörtlichkeit, der jeweiligen Bausumme, Leistungszeitraum und Benennung des Ansprechpartners zu erfolgen

— Nachweis gültige Eignungsbescheinigung der SL-Hannover entsprechend der DB AG Rili 826.1020 mindestens Klasse 3;

— Nachweis gültige Eignungsbescheinigung der DB Netz AG entsprechend der DB AG Rili 826.1030 zur Durchführung von Schlussschweißungen und zur Durchführung des Spannungsausgleiches bei der Herstellung lückenloser Gleise und Weichen;

— Eigenerklärung, dass die Schweißarbeiten nach Ril 824 und VDV 809 durchgeführt werden;

— Eigenerklärung, dass bei Bedarf der Einsatz von 2 Kolonnen gleichzeitig gewährleistet werden kann.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Folgende Angaben und Formalitäten, zur technischen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich:

Eigenerklärung (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3):

— Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,

— Zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.

Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt (Eigenerklärungen zur Eignung; Variante 1-3) mit dem Angebot vorzulegen:

-

-

-

Hinweis: Für alle unter Punkt III.1.1) bis III.1.3) genannten Nachweise/Unterlagen können auch vergleichbar ausgestellte Bescheinigungen/Nachweise von den zuständigen Stellen/Behörden des jeweiligen Herkunftslandes eingereicht werden.

III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:

Die Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erfolgt anhand der nachfolgend vorgegebenen Anforderungen. Dazu sind im Rahmen der Einreichung der Teilnahmeanträge folgende Unterlagen einzureichen:

— Eigenerklärung zur Eignung;

— Fachkundenachweis;

— Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft;

— Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen;

— Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe.

Die vorgenannten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

Siehe Vergabeunterlagen

III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Siehe Vergabeunterlagen

III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:

Bietergemeinschaften haben eine gemeinsamerechtsverbindlich unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner bei Angebots-Abgabe zu stellen.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17/08/2020
Ortszeit: 13:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 11/12/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die BVG wickelt das Vergabeverfahren elektronisch über eine Vergabemanagement-Software sowie über eine Vergabeplattform ab. Es wird ausdrücklich empfohlen, eine Registrierung auf dieser Vergabeplattform vorzunehmen.

Sämtliche Teilnahme-/Vergabeunterlagen werden Interessenten auf rechtzeitige Anforderung direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform zur Verfügung gestellt und sind ausschließlich zu verwenden.

Die Beantwortung von Fragen der Bewerber/Bieter, die spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist erfolgt und sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerbern/Bietern direkt, kostenfrei und ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge und/oder Angebote ist der Bewerber/Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente oder sonstige verfahrensrelevante Informationen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber erfolgt nicht.

Auskünfte über die Teilnahme-/Vergabeunterlagenunterlagen müssen bis zum XX.XX.2018 ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform beantragt werden.

Die Teilnahmeanträge/Angebote sind ausschließlich elektronisch über die der unter Ziffer I.1) angegebene Vergabeplattform bzw. das dazugehörige Bietercockpit (elektronischer Abgabe-Workflow) einzureichen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen/Angeboten in Schriftform, per E-Mail, Fax oder als Anlage über die Nachrichtenfunktion des Bietercockpits ist unzulässig.

Die BVG behält sich vor, in einer oder mehreren Runden Verhandlungsgespräche mit den Bietern durchzuführen. Die BVG behält sich ebenso vor, den Zuschlag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben ohne in Verhandlung mit den Bietern zu treten. Ein Anspruch auf Verhandlung besteht nicht.

Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens(Dritter/ Nachunternehmer) in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Formblatt). Entsprechende Nachweise sind in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung „Eignungsleihe" dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden (vgl. § 47 SektVO). In Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden;

Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden;

Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin- Luther- Str. 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
Telefon: +49 30-9013-8316
Fax: +49 30-9013-7613
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

§ 160 GWB

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16/07/2020